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edu-ID - Offene Fragen
Fragen, die sich im Laufe der bisherigen Arbeit ergeben haben…
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Fragen an SWITCH
Fragen an SWITCH (Notizen zur Fragestunde am 27.11.2019 im Rahmen des Workshops an der Uni Bamberg)
Fragen aus den Workshops
Workshop am 2./3. Juli 2019 (Berlin)
Folgende Fragen wurden im Workshop aufgeworfen, konnten aber (noch) nicht beantwortet werden. Diese sollte jedoch in einem Lastenheft zur edu-ID berücksichtigt werden.
Verhindern von Mehrfachbewerbungen
- Kann sichergestellt werden, dass es nur eine edu-ID für eine Person gibt, z.B. wenn die Registrierung einmal mit Personalausweis und einmal mit Reisepass erfolgt?
- Reichen die Kopfdaten (Vornamen, Nachnamen, Geburtsdatum, Geburtsort mit Geburtsland) oder wird zusätzlich der Wohnort / die Adresse zum Matching benötigt? Dann müssen Daten in Reisepässen außereuropäischer Regionen ggf. ebenfalls geprüft werden (Wohnort).
Datenschutz
- Ist es überhaupt erlaubt, personenbezogene Daten zu speichern, wenn die Person keinen Hochschulbezug mehr hat?
- Welche rechtlichen Fragen ergeben sich beim Speichern von personenbezogengen Daten auf zentralen edu-ID Servern?
- Wie läuft die Freigabe von verschlüsselten Studienleistungen auf Hochschulservern durch Studierende ab?
- Welche Daten/Attribute müssen beim edu-ID-IdP gespeichert werden? Zu Berücksichtigen: wenn z.B. Student*Innen auch nach der Exmatrikulation und dem Löschen des Uni-Accounts Zugriff auf die Prüfungsverwaltung haben sollen, muss entweder der edu-ID-IdP die lokale Matrikelnummer gespeichert haben oder das Prüfungssystem eine Identifizierung anhand der edu-ID zulassen. (Analog bei Lehrenden, deren Lehrauftrag/Arbeitsvertrag schon ausgelaufen ist.)
- Versuchen wir hier, ein Prozessproblem (zu frühes Löschen der Identität im lokalen System) durch ein technisches Mittel zu lösen? Müssten hier nicht eher die Prozesse zur Exmatrikulation/Löschung angepasst werden?
Workshop 26.-28. November 2019 (Uni Bamberg)
Workshop 10.-12. Februar 2020 (TU Kaiserslautern)
VC 23. Juni 2020
(Notizen)
- Welche Daten werden im edu-Id-IdM gespeichert?
- müssen User-Daten im Gegensatz zum SWITCH-Modell in Echtzeit beim Heimat-IdP/IdM abgerufen werden? Falls ja, via Atribute Query oder über andere, zuverlässigere Mechanismen?
- Wie läuft die Datendeprovisionierung ab?
- Generieren wir einen eigenen Benutzernamen für die edu-Id? (Vgl. Christoph Grafs Bermerkung, wie schön es wäre, wenn es für die edu-Id einen eigenen Identifier @eduid.ch gäbe.)
- Probleme
- Was passiert, falls das eduID System nicht den dahinterliegenden Workflow bedienen kann?
- Workflow triggert bspw. neue Identifizierung im Falle von zu alten Daten
- Oder Meldung vom System „geht nicht“ und WF muss den Fall abfangen können, dass eduID System nicht ausreichende Daten liefert
- Notwendigkeit einer Spezfikation, wie abhängige Systeme im (Fehler)Fall arbeiten sollen
- Welche Daten werden in eduID gespeichert
- Eigener Benutzername?
- Datendeprovisionierung?
VC 21. Juli 2020
(Notizen)
n/a
VC 18. August 2020
(Notizen)